Referenzen

Referenzen

Wer uns vertraut – ein Überblick über unser Kundenportfolio.

Beste Technologien nutzbar machen, für eine lebenswerte Zukunft – daran arbeiten wir für und mit unseren Kunden jeden Tag. Unabhängig davon, ob sie uns mit der Vermarktung, Identifizierung oder Bewertung einer Technologie beauftragen, und ganz gleich, ob sie im Segment Energie/Mobilität und Smart City, innovative Materialien und Verfahren, Informations- und Telekommunikations-Technologie oder Medizintechnik tätig sind – sie alle haben vor allem eines gemeinsam: Sie zählen zu den besten in ihrem Segment.

  • adphos GmbH
  • Alanod GmbH & Co. KG
  • Alstom Holdings
  • Arvato GmbH
  • Brainlab AG
  • Covestro AG
  • Deutsche Telekom AG
  • Deutsche Post AG
  • Egon Zehnder International GmbH
  • Freie Universität Berlin
  • Heidelberger Druckmaschinen AG
  • Heraeus Holding GmbH
  • Iosono GmbH
  • IPAL GmbH
  • Krauss Maffei Technologies GmbH
  • Leibniz Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
  • Merck KGaA
  • OMYA AG
  • Otis GmbH & Co. OHG
  • Robert Bosch GmbH
  • SARNCAP AG
  • Secutech GmbH
  • Nielsen Innovation S.A.R.L.
  • Teufelberger GmbH
  • VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.

Florenus bewegt

eTicketing als nationale Plattform. Zukunftsmusik, nein, bald Realität  

Die Digitalisierung führt die Branche des öffentlichen Verkehrs zu großen Herausforderungen. Durch die mobile Verfügbarkeit des Internets steigen die Anforderungen der Kunden an eine ubiquitäre Information auf Basis der realen und zu erwartenden Situation. Zusammen genommen führen diese Entwicklungsstränge dazu, dass die Branche des öffentlichen Verkehrs ihre Kernprozesse unter dem Gesichtspunkt der Digitalisierung modernisieren und insbesondere eine eigene digitale Kundenschnittstelle als zentralen Zugang zur öffentlichen Mobilität und allen ergänzenden Services schaffen muss.

Der Nutzen liegt auf der Hand

  • National einheitliches Produktportfolio der Mobilitätsbranche
  • Erhöhte Anzahl registrierter Kunden
  • Effizienterer Kundenservice
  • Synergieeffekte organisatorisch nutzen
  • Reduzierung der Entwicklungskosten der einzelnen Systeme
  • Minimierung der Vertriebskosten
  • Erhöhung des Ticketumsatzes

Auf diesem Weg müssen die Verkehrsunternehmen synergetisch zusammenarbeiten, deshalb wurde das Projekt „Vernetzungsinitiative Mobility inside“ von Verband Deutschland Verkehrsunternehmen (VDV) gestartet, in dem die Mitgliedsunternehmen im VDV sich zum Nutzen der Kunden digital vernetzen und eine gemeinsame Lösung schaffen. Hier wird eine innovative Systemarchitektur für Mobilitätsplattformen und Apps geschaffen, die es der Branche ermöglichen soll, unter Wahrung der individuellen Kundenbeziehungen ein durchgängiges Nutzenversprechen für die Kunden abzugeben.

Als Branche stehen sie für 30 Mio. Fahrten am Tag und annähernd 100 Mio. digitale Fahrplanabfragen. Das sind Herausforderungen und Chancen zugleich.

Mobility inside Webseite besuchen

Ideenwettbewerb

Zum Start der Arbeiten an der Umsetzung des Projektes wird ein Ideenwettbewerb durchgeführt, in dem externe Organisationen und Individuen teilnehmen können, um Ihre Ideen, die das Projekt bereichern sollten, vorzustellen.  Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative Technologien und Ideen an dem Markt zu identifizieren. Damit wollen wir unseren Blickwinkel durch Impulse von außen erweitern,  und neue Visionen für die Zukunft der Mobilität entwickeln. Gesucht werden Lösungen, die gewöhnliche Erwartungen durchbrechen und Anreize zur Diskussion schaffen.

Alle bis zum 18. November 2016 eingereichte Ideen werden intern berücksichtigt. Den drei besten davon wird die Möglichkeit gegeben, im Rahmen eines Technischen Workshops vorgestellt und potenziell in das Projekt umgesetzt zu werden.

Wenn Sie Ideen haben, die Sie gerne in diesem Innovationsansatz für die Mobilitätsbranche Branchenlösung umgesetzt sehen würden, dann füllen Sie bitte das unter dem folgenden Link zu Verfügung stehenden Formular und senden Sie es an die folgende E-Mail Adresse: pau.m.garcia@florenus.com

Ideenwettbewerb Formular herunterladen

Die Rolle der FLORENUS AG

Grenzüberschreitender Verkehr nach der Wende, Öffnung des Wettbewerbs bei der Bahnreform Ende der 90er Jahre und jetzt die Digitalisierung der Mobilitätsbranche. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) ist seit 25 Jahren stets am Puls der Zeit, unterstützt seine Mitglieder und treibt Innovationen voran. Externes Expertenwissen und der Blick über den Tellerrand sind dabei Teil des Innovationsmotors. Der VDV hat sich einen erfahrenen Partner zur Seite gestellt: Die Florenus AG mit Sitz in Berlin und München bündelt höchstes Beratungs- und Vermarktungs-Know-how für alle, die sich mit Technologien befassen. Florenus erstellt im Falle der Vernetzungsinitiative die Strategiestudie und übernimmt das gesamte Projektmanagement. Beginnend bei der Beschreibung der Ist-Situation des symmetrischen Vertriebs und der Tarifstruktur im ÖPNV werden denkbare technische und organisatorische Lösungsansätze vorgestellt. Als Ergebnis der Studie werden die nötigen Entwicklungsschritte auf dem Weg zum nationalen eTicketing präsentiert.

Strategiestudie der Vernetzungsinitiative Mobility inside

Stellen Sie sich vor, Sie steigen egal wo in Deutschland in einen Verkehrsmittel und haben die Möglichkeit auf einer einheitlichen Plattform Tickets zu buchen. Heute unvorstellbar. eTicketing ist das Schlagwort und der Weg hin zu mehr Kundenorientierung im ÖPNV. Durch die Digitalisierung unserer Gesellschaft entwickelt sich auch der Mobilitätsmarkt immer dynamischer. Die vorliegende Studie beleuchtet diese Entwicklung und die daraus resultierenden Anforderungen an den elektronischen Ticket-Vertrieb und ist Grundlage für eine kompetente Diskussion. Die Mobilitätsbranche bewegt sich. Verkehrsunternehmen des ÖPNV vernetzen sich, um vorhandene elektronische Vertriebssysteme zu bündeln und auszuweiten. Denn nur ein gemeinschaftliches Herangehen an den Vertrieb der Zukunft bringt erhebliche Chancen: Nationales Buchungssystem, Kostenreduktion, Kundenorientierung und Neukundengewinnung.

Entwicklungsschritte auf dem Weg zur Innovationsstrategie der nationalen Mobilitätsplattform:

Trotz enger regionaler Kundenbindung gelingt so nach und nach der Wechsel von der physischen zur digitalen Welt. Mit dem grenzenübergreifenden Denken ist die Mobilitätsbranche den Herausforderungen, wie z.B. dem verkehrsverbundübergreifenden Buchen, eine Reisebegleitung mit Alternativrouten bei Verspätung oder der Einbindung von Partnern wie car-/bike-sharing Unternehmen, der Zukunft gewachsen.

Grundsätzlich sollte man hier bestehende hoch performante, echtzeitfähige Auskunfts- und Tarifsysteme sowie Handy-Ticket-Apps nutzen und weiterentwickeln, weitere Mobilitätsangebote und DELFI-Ressourcen sinnig einbinden sowie Verträge anpassen. Zudem gilt es Kontrollkonzepte sowie den durchgängigen Verkauf der gesamten Reisekette durch eine hoch performante Provider-Plattform abzugleichen, anzupassen und einzuführen sowie Kundendatenbanken zusammenzuführen, datenschutzrechtliche zu überprüfen und ein Single-Sign-On-Verfahren für alle Dienste zu entwickeln.

Hand in Hand mit den involvierten Unternehmen der Vernetzungsinitiative entwickelt Florenus nach der Markt- und Trendanalyse folgendes Umsetzungskonzept:

Step 1: Im ersten Schritt ging es um das VERSTEHEN. Welche Vorteile gibt es auf Kunden- und Anbietersicht? Wo liegen die Schwierigkeiten, welche Technologien werden benötigt um eine nationale Mobilitätsplattform ins Leben rufen zu können?

Step 2: Die MarktBEOBACHTUNG ist ein wesentlicher Bestandteil der Studie. Trends erkennen und analysieren, das Marktpotential bewerten, Nutzerbedürfnisse verstehen und Experten befragen.

Step 3: Die Marktschwerpunkte, das Nutzerbedürfnisse sowie die Kernanforderungen an die nationale Mobilitätsplattform der Zukunft wurden auf den Punkt gebracht und beschrieben (POINT of VIEW). Die Definition der Technologiefelder erfolgt ebenfalls zu diesem Zeitpunkt. Bei der Mobilitätsplattform geht es um die Entwicklung eines einfachen und kompatiblen User Interfaces mit intuitiven Eingabemöglichkeiten, virtuellem Assistenten, schnellen Reaktionszeiten und hoher Sicherheit in Bezug auf Datenschutz.

Step 4: Nun geht es in die Ideen- und Modellentwicklung, um das VORSTELLEN verschiedener Lösungsansätze. Soll die Vernetzung aus technisch-organisatorischer Sicht als Integrator, Vermittlungsstelle, Zweitsystem oder als komplett vernetztes Angebot auf den Markt?

Grafik_Vernetzung

Step 5: Im fünften Schritt werden PROTOTYPen entwickelt, um der Idee ein Leben zu geben. Somit wird die Idee für Jedermann vorstellbar und fassbar.

Step 6: Es ist unser Ansatz durch frühe TESTs Nutzer Feedback zu erhalten und das Bedürfnis der Nutzer zu testen. Zugleich wird der Prototyp nutzerorientiert und benutzerfreundlich gestaltet. In diesem iterativen Ansatz wird versucht maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.

Die Initiative unterwegs

Die Vernetzungsinitiative geht in die nächste Runde

Nach der erfolgreichen Kundenwerkstatt mit zahlreichen neuen Ideen und interessanten Gesprächen, kann es nun weitergehen. Das Projekt „Vernetzungsinitiative Mobility inside“ vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) verfolgt die Vision einer durchgängigen Reisekette innerhalb Deutschlands. Nun werden Investoren gesucht, die sich bei der Verwirklichung beteiligen wollen.

Wie genau das ermöglicht werden soll, zeigt das nächste Video.

Weitere Infos auf mobilityinside.de.

Next Generation IPR Collaboration

Invitation next Generation IPR Collaboration

Die Deutsche Telekom organisiert und veranstaltet am 9. und 10. Februar 2017 in Berlin eine Veranstaltung „Next Generation IPR (Intellectual Property Rights) Collaboration“. An dieser Veranstaltung werden rund 30 Unternehmen sowie zahlreiche IPR-Experten vertreten sein. Am ersten Tag werden die Themen IPR, Geschäftsmodelle und Kreativität/Innovation durch Keynotes thematisiert. Darüber hinaus gibt es auch eine neue IPR-Studie, die in der Veranstaltung präsentiert wird. Der zweite Tag ist Workshop-orientiert, mit dem Ziel durch unterschiedliche Kreativitätsansätze neue Geschäftsmodelle im Bereich der IPR aufzuzeigen.

Invitation-Next-Generation-IPR-Collaboration-Berlin-2017

Eine Plattform bewegt Deutschland

Eine Plattform bewegt Fahrgäste deutschlandweit

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sorgt dafür, dass Kunden künftig ihre Reisekette deutschlandweit mit einer einzigen Smartphone-App organisieren, buchen und bezahlen können. Das gab der VDV zum Auftakt seiner Jahrestagung am 7. Juni 2017 in Hannover bekannt.

Mittlerweile sind 20 Verkehrsunternehmen an der Initiative „Mobility inside“ beteiligt und weitere entschließen sich mitzumachen. Dazu gehören zum Beispiel: die kommunalen Verkehrsunternehmen Leipziger Verkehrsbetriebe, SSB aus Stuttgart, die MVG aus München, der RMV sowie die Bogestra. Außerdem will der VDV den Fernverkehr und weitere Verkehrsmittel wie Leihfahrräder und Carsharing sowie Local Based Services (zum Beispiel Hotels, Museen, Restaurants, Einkaufsmöglicheikten etc.) einbinden.

Dafür wird eine intermodale und interoperable App entwickelt, die die unterschiedlichen Systeme der bundesweit rund 450 Verkehrsunternehmen vernetzt und so unterschiedliche Tarife, Tickets und Fahrpläne mit einem einzigen Tool zugänglich macht. Fahrgäste sollen künftig auch weiterhin die ihnen bekannte App ihres Verkehrsunternehmens vor Ort nutzen — dann allerdings auch, um bundesweit Fern- und Nahverkehrstickets zu buchen. Spätestens 2019 solle die Plattform flächendeckend umgesetzt sein.

Weitere Infos auf mobilityinside.de.